Wir stellen unsere Simulatoren vor:
computergesteuert – lebensgroß – realistisch

Simulatoren sind technische Systeme, die in Gestalt und Funktion den realen Tätigkeitsabläufen und Arbeitsumgebungen möglichst ähnlich sind (similis, lat. = ähnlich). Sie dienen unter anderem der Einübung und Bewertung der Teamfunktion sowie individueller Fertigkeiten. Medizinische Simulatoren können als

  • technisch mehr oder weniger entwickelte Übungsphantome (Skill Trainer) für herkömmliche Notfallkurse,
  • reine Simulationssoftware für den PC (Mikrosimulatoren),
  • virtuell reale Systeme und
  • auf computergesteuerte lebensgroße Puppen gestützte realistische Systeme in realistischer Arbeitsumgebung mit Videoaufzeichnung (Full Scale Simulatoren)

konzipiert sein. Der Schwerpunkt von medisim ist die Full Scale Simulation im Erwachsenen- und im Babyformat. Vorbereitend zur Full Scale Simulation werden zusätzlich sehr übungsintensive Kurse auf der Basis von Skill Trainern im Sinne herkömmlicher Notfallkurse angeboten.

// Full Scale Erwachsenen- und Baby-Simulatoren

Beide Full Scale Simulatortypen stellen die meisten Vitalfunktionen realitätsnah dar und werden an klinisch übliche Monitore sowie Narkose- und Beatmungsgeräte angeschlossen. Die Erwachsenen- und Baby-Simulatoren können:

  • atmen, sprechen bzw. schreien
  • vielfältige Herzrhythmusstörungen simulieren
  • Atemnot erleiden und authentisch den schwierigen Atemweg präsentieren
  • die Auswirkungen Ihrer Maßnahmen „klinisch“ und messtechnisch wiedergeben

// Sie können beim Erwachsenen- und beim Baby-Simulator

  • klinische Untersuchungen vornehmen
  • den Blutdruck mit Manschetten und invasiv messen
  • Venen- bzw. intraossäre Zugänge legen
  • manuell und maschinell beatmen
  • intubieren
  • koniotomieren
  • Herzmassage durchführen und überprüfen
  • defibrillieren
  • Thoraxdrainage legen
  • bronchoskopieren
  • reale Beatmungs-, Narkose- und Monitorsysteme anschließen
  • vielfältige Herzrhythmusstörungen erkennen und behandeln
  • die Auswirkungen Ihrer Maßnahmen „klinisch“ und messtechnisch verfolgen